Seit wann gibt es die künstliche Befruchtung?
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Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung in der Schweiz
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Risiken der künstlichen Befruchtung
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Kostenübernahme durch Krankenkasse und Rechtsgrundlage in der Schweiz
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1978 kam das erste durch künstliche Befruchtung gezeugte Baby auf die Welt. Bis 2006 wurden weltweit rund drei Millionen Babys auf diese Weise geboren.
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2006 wurde bei 5000 Paaren in der Schweiz eine künstliche Befruchtung durchgeführt. Ein Drittel der Frauen wurde schwanger. Die Erfolgsrate pro Zyklus liegt bei IVF 22.9% und bei ICSI 24.6%.
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Risiken der künstlichen Behandlungen können Fehlgeburten, extrauterine Schwangerschaften, Mehrlingsschwangerschaften und Frühgeburten sein. Durch künstliche Befruchtung gezeugte Kinder unterscheiden sich in keiner Hinsicht von anderen (natürlich gezeugten) Kindern.
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In der Schweiz werden die Sterilitätsabklärungen und -behandlungen mit Ausnahme der künstlichen Befruchtung von den Krankenkassen übernommen. Weitere Informationen zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung und zum Bundesgesetz sind unter www.kinderwunsch.ch einzusehen.
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