Kinderwunsch Online Coaching

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Insemination
IVF mit Embryotransfer
Samenspende
Eizellspende, Embryospende
Kryokonservierung
Leihmutterschaft
Klonen
- Erlaubt
- Erlaubt
- Anwendung nur bei gemischtgeschlechtlichen Paaren
- Keine Kassenleistung
- Max. 3 Embryonen
- Erlaubt
- Anwendung nur bei Verheirateten
- Samenspende unentgeltlich
- Anonymitätsverbot bezgl. Samenspender (Auskunftsrecht des Kindes mit 18 Jahren)
- Verboten
- Erlaubt
- Konservierung von Keimzellen mit schriftlicher Einwilligung des/der Betroffenen grundsätzlich max. fünf Jahre
- Verboten
- Verboten

Seit wann gibt es die künstliche Befruchtung?

Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung in der Schweiz

Risiken der künstlichen Befruchtung

Kostenübernahme durch Krankenkasse und Rechtsgrundlage in der Schweiz

1978 kam das erste durch künstliche Befruchtung gezeugte Baby auf die Welt. Bis 2006 wurden weltweit rund drei Millionen Babys auf diese Weise geboren. 2009 nahmen rund 6300 Paare die Leistungen der Fortpflanzungsmedizin in Anspruch (Bundesamt für Statistik, 2011). Bei gut einem Drittel der Behandlungen des Jahres 2009 kam es zur Schwangerschaft. 72.4% der Schwangerschaften führten zur Geburt. Risiken der künstlichen Behandlungen können Fehlgeburten, extrauterine Schwangerschaften, Mehrlingsschwangerschaften und Frühgeburten sein. Durch künstliche Befruchtung gezeugte Kinder unterscheiden sich in keiner Hinsicht von anderen (natürlich gezeugten) Kindern. In der Schweiz werden die Sterilitätsabklärungen und -behandlungen mit Ausnahme der künstlichen Befruchtung von den Krankenkassen übernommen. Weitere Informationen zur medizinisch unterstützten Fortpflanzung und zum Bundesgesetz sind unter www.kinderwunsch.ch einzusehen.